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Schokoladentrüffel mit Kakonibs zum Selbernaschen oder als süßes Mitbringsel. Ein tolles Rezept für alle Schokoladenliebhaber!

Scho­ko­la­dent­rüffel mit Kakao­nibs

Ich kann allem wider­stehen, nur der Versu­chung nicht.” Oscar Wilde Oh ja, wenn es um Scho­ko­lade geht, können bestimmt die meisten von uns Oscar Wilde verstehen. Wir haben auch immer Scho­ko­lade im Haus, die dunkle, mindes­tens 70% Kakao­an­teil. Mein Mann und meine Kinder lieben dunkle Scho­ko­lade. Aber bei Scho­ko­la­dent­rüf­feln gibt es kein Halten mehr. Dieser zarte Schmelz! Dieses Aroma! Wie kleine Trüf­fel­schweine suchen die Fami­li­en­mit­glieder manchmal den Kühl­schrank und die einschlä­gigen Schub­laden nach der wert­vollen Köst­lich­keit ab. Kleines Glück verschenken Selbst­ge­machte Scho­ko­la­dent­rüffel eignen sich toll als Mitbringsel oder kleine Aufmerk­sam­keit. Hübsch verpackt in einem Tütchen oder einer Schachtel, sind sie die perfekte Klei­nig­keit für alle Scho­­ko­­laden-Lieb­haber. Und es ist gar nicht schwer, Scho­ko­la­dent­rüffel selber herzu­stellen. Das Geheimnis: Hoch­wer­tige Zutaten! Gute Scho­ko­laden und Bio-Sahne sorgen für ein gaumen­schmei­chelndes Ergebnis. Zutaten (für ca. 25 Trüffel): 80 g Zart­bit­ter­scho­ko­lade (70% Kakao­an­teil) 80 g Voll­milch­scho­ko­lade  2 Esslöffel Kakao­nibs  1 Prise Salz 60 g Bio-Sahne 20 g weiche Butter Kakao­pulver  Zube­rei­tung: Die Kakao­nibs noch etwas feiner und kleiner hacken. Zart­­bitter- und Voll­milch­scho­ko­lade fein reiben. Es geht mit der Hand­reibe (Achtung! …

Osterstuten in Kranzform. Hefe ist die Diva unter den Backzutaten, aber so kompliziert ist es gar nicht und so ein Hefebrot ist einfach köstlich.

Backen macht glück­lich: Oster­stuten

Stell dich deiner Furcht! So heißt es immer. Und der Früh­ling, die Zeit des Neube­ginns, ist genau der rich­tige Zeit­raum dafür. Darum habe ich beschlossen, es zu tun, raus aus dem Schne­cken­haus und mutig voran! Am Ende wird bestimmt alles gut… Denn Ostern naht und die Tradi­tion besagt: Zeit einen Oster­stuten (Weiß­brot) zu backen. Mit Hefe. Sorgen­voll blicke ich auf den kleinen Würfel, die Diva unter den Back­zu­taten. Wird es diesmal klappen? Vor mir liegt ein uraltes Rezept. Uralt – denn meine Urgroß­mutter hat nach diesem Rezept ihren “Stuten” bereits geba­cken. Meine Urgroß­mutter, meine Groß­mutter, meine Mutter…die Männer der Familie liebten und lieben ihn – es muss mir also in den Genen liegen. Nur meine Erfah­rungen mit Hefe sind gemischt. Mal klappt es, mal nicht und eher Zwei­teres. Wer ähnliche Ängste hat und sich ihnen nicht stellen möchte, kann hier zu meinem Weiß­brot­re­zept OHNE Hefe gelangen (das natür­lich zu Ostern auch perfekt passt). Aber an Heraus­for­de­rungen wachsen wir und außerdem ist der Stuten echt köstlich…mit streich­zarter Butter…und Marmelade…und backen macht ja schließ­lich glück­lich… Eigent­lich wird …

Rezept: Ingwer-Limetten-Kekse mit karamellisiertem Ingwer. Super einfach und so köstlich!

Ingwer-Limetten-Kekse

Manchmal bekommt man einfach nichts geba­cken, aber diese Kekse klappen immer! Ich habe manchmal nach­mit­tags Lust auf einen Keks zum Tee. Während mein Mann sich mit einem Stück Scho­ko­lade zu seinem Kaffee begnügt, verspüre ich eher die Sehn­sucht nach einem kleinen Gebäck­stück. Schon so einige Keks­pa­ckungen habe ich nach Hause geschleppt, aber fast jedes Mal ist das Urteil: zu süß! Und da mir das wiederum auf den Keks ging, habe ich mir ein eigenes Rezept über­legt, auspro­biert – und siehe da, nicht nur ich bin ganz verliebt in meine Ingwer-Limetten-Kekse – auch der Rest der Familie reißt sich um die knusp­rigen Dinger…was dazu führt, dass für mich wieder keiner übrig bleibt. Deshalb habe ich gleich ein Rezept mit 500 g Mehl entwi­ckelt. Das geniale an den Keksen: Der Geschmack. Gehackter kara­mel­li­sierter Ingwer sorgt für eine feine Schärfe und ein beson­deres Aroma. Dazu die Frische und Fruch­tig­keit der Limetten…hmm…. Die Zucker­menge habe ich gering gehalten. Das Lustige beim Kekseba­cken ist, das der Teig während der Zube­rei­tung schrumpft. Du gibst alles zusammen, knetest und die Schüssel ist …

Frühstück im Bett: Endlich Zeit zum Entspannen - mit selbstgebackenem Brot und toller Bettwäsche. Die herrliche Zeit zwischen den Feiertagen.

Zeit für Entspan­nung: Früh­stück im Bett

Das Schönste am Winter? Schnee und ganz viel Gemüt­lich­keit! Der Schnee hatte im Norden bisher nur einen kurzen Auftritt. Aber gemüt­lich machen können wir es uns dennoch. Weih­nachten ist die Zeit der Besin­nung, man lässt den Alltag hinter sich, schaut auf das Große und Ganze, versucht die kleinen und großen Sorgen einmal zu vergessen oder genießt, dass einfach alles gut ist. Ich finde, das Zur-Ruhe-Kommen gelingt beson­ders gut an den Tagen zwischen Heilig­abend und Neujahr. Wecker aus, den Super­markt links liegen lassen, den Winter nur durchs Fenster herein­blin­zeln lassen und mit einem feinen Früh­stück den Vormittag an dem wohl gebor­gensten Ort der Welt verbringen: im Bett. Mit diesem groß­ar­tigen Gefühl, zu Hause zu sein! Egal ob es draußen schneit oder nicht, ich hole mir das Winter­weiß mit strah­lender Bett­wä­sche ins Schlaf­zimmer. Die zarten blauen Ranken erin­nern mich jetzt einfach mal an Eisblumen. Ein flau­schiges Fell wärmt die Füße. Das Früh­stück passt auf ein Tablett, und ein biss­chen hübsche Deko­ra­tion darf natür­lich nicht fehlen. Die winzigen Blüten des Schlei­er­krauts tanzen wie Schnee­flo­cken um meine dicke weiße …

Dessert-Rezept: Hopfenschaum mit Beerencoulis. Perfekt zum Abschluss eines Weihnachtsmenüs

Und was Süßes zum Dessert!

Das Beste kommt zum Schluss! Crème brûlée, Rote Grütze, Mousse au Chocolat – Ein Dessert ist nach einem guten Essen das i-Tüpfel­chen, die Abrun­dung, der kleine süße Schluss­ak­kord. Und da gibt es diese beson­deren Rezepte, an denen wir immer wieder hängen bleiben – die beson­ders wert­vollen Schätze. Nicht nur der Geschmack zeichnet diese Rezep­turen aus. Eine unkom­pli­zierte Zube­rei­tung, eine kompakte Zuta­ten­liste und eine hübsche Optik sind genauso wichtig. So schaffen sie es immer auf die Favo­ri­ten­seiten unserer Rezept­bü­cher. Die Seiten, die schon von kleinen Sprit­zern und Fleck­chen gezeichnet sind und so davon erzählen, dass es sich hier um viel genutzte, heiß geliebte Lieb­lings­re­zepte handelt. Topfen­schaum mit Beeren­coulis So simpel dieses Rezept ist, so köst­lich und beson­ders ist es auch. Ob für wenige oder viele Personen – der Aufwand ist über­schaubar, und das Dessert lässt sich wunderbar vorbe­reiten. Perfekt also für den Abschluss eines weih­nacht­li­chen Menüs! Die Grund­lage des Desserts ist Quark (bayrisch und öster­rei­chisch: Topfen). Eine Nacht im Kühl­schrank über­nimmt die Arbeit und zaubert daraus einen verfüh­re­ri­schen Schaum… Zutaten (für 4 Personen, am Vortag zube­reiten): …

Kleine Brötchen mit Bier gebacken

Lieber mal kleine Bröt­chen backen…

… und dafür einen ordent­li­chen Schuss Bier hinein­geben! Die Bier-Bröt­chen werden, mit Estragon und gerös­tetem Sesam verfei­nert, schnell zum Lieb­lings­ge­bäck. Das Bier entfaltet beim Backen seine Aromen und sorgt für ein herr­lich aroma­ti­sches und saftiges Ergebnis. Der Alkohol verfliegt beim Backen weitest­ge­hend. Das Grund­re­zept habe ich einst als Studentin von einem befreun­deten Koch in die Feder diktiert bekommen und über die Jahre ein wenig verwan­delt. Die unkom­pli­zierten Minis passen z.B. wunderbar zu  kara­mel­li­siertem Ziegen­käse auf Salat, cremigen Gemü­se­suppen, wie etwa Möhren- oder Kürbis­suppe. Als Beigabe zur Käse­platte und beim Grillen sind die Bröt­chen perfekt, oder man genießt sie einfach mit guter Butter und Salz. Ich backe meis­tens mit meinem Lieb­lings­bier aus meiner Geburts­stadt Bremen ;-). Tatsäch­lich wirkt sich der Geschmack des Bieres auf die Bröt­chen aus. Ist das Bier würziger und kräf­tiger, wird sich das auch im Geschmack der Bröt­chen nieder­schlagen. Zutaten (für ca. 24 kleine Bröt­chen oder zwei Brote): 550 g Mehl 300 ml Bier 2 Eier 1 Päck­chen Trocken­hefe 2 TL Salz, etwas frischen Pfeffer 5 TL gerös­teter Sesam + etwas Sesam zum Bestreuen gehackten frischen …

Herbstsalat mit Ziegenkäse, Apfel und Rufcola

Herbst­salat mit kara­mel­li­siertem Ziegen­käse

Wenn Ziegen­käse sich verliebt mit Äpfeln unter einer Thymian-Kara­­mel­l­kruste versteckt, wohl gebettet auf einem Bouquet aus frischem Ruco­la­salat, dann können die Walnüsse und das fruch­tige Oran­gend­res­sing nicht wider­stehen. Zusammen ergibt diese kleine Liaison einen  echten Gaumen­schmaus: Herbst­salat! Äpfel gibt es ja in diesem Jahr unzäh­lige. Apfel­ku­chen geht immer, aber manchmal muss es herz­haft sein! Für diesen Herbst­salat eignen sich beson­ders die säuer­li­chen Sorten. Ideal ist Boskop, aber auch Cox Orange macht sich gut unter Ziegen­käse. Dieses ist ein kleines Rezept, leicht in der Zube­rei­tung, toll als Vorspeise oder als Abend­mahl­zeit zu einem schönen Glas Wein. Dennoch ist die Wirkung famos, spielen doch die Zutaten perfekt zusammen (wie es sich für eine Liebes­be­zie­hung gehört…). Ein paar Scheiben Baguette helfen, auch das letzte Tröpf­chen Dres­sing vom Teller zu erwi­schen. Zutaten (für 6 Personen): – 2 große Boskop – 6 Scheiben Ziegen­rolle (etwa 1 cm dick) oder Picandou (Ziegen­frisch­käse), beide Sorten sind mild und fein im Geschmack – brauner Zucker – Thymian – Walnuss­kerne (Menge je nach Lust und Laune, ca. – 250 g Rucola – 2 Orangen …

Rote Zwiebeln

Ravioli “Cipolla Rossa”

Die rote Zwiebel – cipolla rossa – hat einen milden, leicht süßli­chen Geschmack. Ich mag die Zwiebel mit dem herr­lich tief­roten Kleid aber nicht nur geschmack­lich, sondern auch optisch! Sie gehört defi­nitiv zu den male­ri­schen Gemü­se­sorten und liefert nebenbei wunder­bare Farbin­spi­ra­tionen.   …Gut, beim Schneiden der frischen Zwie­beln rinnen mir die Tränen die Wangen hinab – ich stelle mir in diesen Situa­tionen immer vor, eine Schau­spie­lerin in einer drama­tisch trau­rigen Szene zu sein und finde mich dann sehr glaub­würdig. Gewiss benutzen die beim Film auch Zwie­beln… Neulich bekam ich eine Hand­voll frischer roter Zwie­beln aus dem Garten geschenkt. Zusammen mit frischen, hand­ge­machten Ravioli vom Wochen­markt (es gehen natür­lich auch selbst­ge­machte oder Ravioli aus dem Kühl­regal) ist ein köst­li­ches Gericht entstanden: Zutaten (4 Personen): 3 – 4 rote Zwie­beln 2 Feigen Eine Hand­voll Pista­zien, geröstet und gesalzen ca. 200 g Mini-Cher­­ry­­to­­maten Salz, Pfeffer, brauner Zucker 200 ml Sahne 500 g Ravioli Zube­rei­tung: Die Zwie­beln enthäuten und in feine kleine Streifen schneiden. Die Feigen achteln. In einem großen Topf reich­lich Salz­wasser für die Ravioli zum Kochen bringen. …

Kirschkonfitüre mit Rosmarin und Bitterschokolade

Kirsch­kon­fi­türe mit Rosmarin

Mit mir ist gut Kirschen essen – denn ich liebe die prallen roten Früchte. Als Kind habe ich mich mit meinen Freun­dinnen im Kirsch­kern­weit­spu­cken gemessen (“Mine­craft” war da noch kein Thema…). Heute erzielen meine Kinder Rekorde mit den Kernen, und ich backe Kuchen, koche Kirsch­kon­fi­türe oder stelle einfach frische Kirschen zum Naschen auf den Tisch. Süße Sommer­grüße! Einen Kirsch­baum haben wir nicht im Garten, aber auf dem Wochen­markt gibt es reich­lich Auswahl. Süßkir­schen, Sauer­kir­schen – was das Herz begehrt. Kirschen schme­cken nicht nur köst­lich, sie sind auch gesund, stärken das Immun­system, stecken voller B- und C-Vitamine, Eisen, Folsäure, Kalium, Calcium, Magne­sium und halten außerdem jung und schön! Na dann immer her damit! Ein frisches Kilo Süßkir­schen hat mich zu folgendem Rezept für Kirsch­kon­fi­türe inspi­riert: Zutaten: 1 kg gewa­schene und entsteinte Kirschen (wer es sehr süß mag, wählt Süßkir­schen; mit Sauer­kir­schen wird es noch frischer und aroma­ti­scher) Gelier­zu­cker 2:1 Saft einer Zitrone Zweig Rosmarin, fein gehackt 30 g gehackte dunkle Scho­ko­lade (77%) Zube­rei­tung: Marme­la­den­gläser gut reinigen, mit kochendem Wasser ausspülen und kopf­über auf einem Küchen­tuch bereit­stellen. …

Zucchinibrot als Butterstulle – lecker!

Zucchi­ni­brot – mein Pick­nick-Snack!

Eigent­lich ist das Zucchi­ni­brot eher ein Kuchen. Da es aber beson­ders lecker schmeckt, wenn man es mit etwas Butter bestreicht und als Stulle vernascht, ist es eben ein Brot. Wie auch immer, es ist herr­lich saftig, ein biss­chen nussig und lässt sich gut zube­reiten. Gerade im Sommer, wenn man der Zucchi­ni­flut Herr werden will, ist dieses Rezept der Hit. Das Zucchi­ni­brot hält sich in Alufolie verpackt eine ganz Weile und lässt sich gut einfrieren. Früher gab es das Zucchi­ni­brot nach der Reit­stunde auf dem Pfer­dehof beim Pick­nick im Stroh. Die Mutter meiner Freundin hat es immer gerne geba­cken.  Die glück­liche Erin­ne­rung hat es mich nie vergessen lassen und jetzt habe ich es als perfektes Pick­­nick-Rezept wieder­ent­deckt, z.B. für ein Vorlese-Pick­­nick (wer neugierig ist, bitte hier entlang…) Zutaten: 500 g Zucchini 3 Eier 200 g zerlas­sene Butter (oder gutes Öl) 250 g Zucker (ursprüng­lich sollten es 380 g Zucker sein, das schmeckt auch toll, aber es geht auch mit weniger Zucker) 500 g Mehl 150 g gemah­lene Nüsse (ich nehme oft 100 g Mandeln und 50 g …