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Zucchinibrot als Butterstulle – lecker!

Zucchi­ni­brot – mein Pick­nick-Snack!

Eigent­lich ist das Zucchi­ni­brot eher ein Kuchen. Da es aber beson­ders lecker schmeckt, wenn man es mit etwas Butter bestreicht und als Stulle vernascht, ist es eben ein Brot. Wie auch immer, es ist herr­lich saftig, ein biss­chen nussig und lässt sich gut zube­reiten. Gerade im Sommer, wenn man der Zucchi­ni­flut Herr werden will, ist dieses Rezept der Hit. Das Zucchi­ni­brot hält sich in Alufolie verpackt eine ganz Weile und lässt sich gut einfrieren. Früher gab es das Zucchi­ni­brot nach der Reit­stunde auf dem Pfer­dehof beim Pick­nick im Stroh. Die Mutter meiner Freundin hat es immer gerne geba­cken.  Die glück­liche Erin­ne­rung hat es mich nie vergessen lassen und jetzt habe ich es als perfektes Pick­­nick-Rezept wieder­ent­deckt, z.B. für ein Vorlese-Pick­­nick (wer neugierig ist, bitte hier entlang…) Zutaten: 500 g Zucchini 3 Eier 200 g zerlas­sene Butter (oder gutes Öl) 250 g Zucker (ursprüng­lich sollten es 380 g Zucker sein, das schmeckt auch toll, aber es geht auch mit weniger Zucker) 500 g Mehl 150 g gemah­lene Nüsse (ich nehme oft 100 g Mandeln und 50 g …

Mini-Picknicktörtchen mit Vanillecreme und Früchten

Mini-Pick­nick­tört­chen

Die hübschen Mini-Pick­­nick­­tör­t­chen erobern sich schnell ihre Fange­meinde. Ob mit Beeren oder anderen Früchten – bei den süßen Minis besteht Sucht­ge­fahr. Da man sie mit einem Haps verna­schen kann, sind sie für ein Pick­nick (Pick­­nick-Tipp hier…) perfekt. Aber auch ein Finger­­food- oder Kuchen­buffet berei­chern die kleinen Tört­chen. Die Pick­nick­tört­chen werden in Mini-Muffin­ble­chen (ca. Ø 4,5 cm, Höhe 2 cm)  geba­cken, ich habe zwei Bleche, aber man kann natür­lich auch nach­ein­ander backen. Zutaten (für ca. 36 Stück): 280 g Mehl 100 g Puder­zu­cker 1 Ei 175 g kalte Butter Prise Salz Messer­spitze Zitro­nen­schale von einer Bio-Zitrone 325 g Milch 60 g Zucker 4 Eigelb 40 g Mehl Mark von einer Vanil­le­schote 100 g Sahne even­tuell 1 Päck­chen Torten­guss Beeren oder andere Früchte. Toll passen auch frische aroma­ti­sche Feigen!   Zube­rei­tung: Den Back­ofen auf 180° C (Umluft) vorheizen. Das Muffin­blech mit Butter einfetten. Für den Mürbe­teig das Mehl, Puder­zu­cker, Ei, Butter, Salz und Zitro­nen­schale schnell mit den Händen zu einem glatten Teig kneten (es geht natür­lich auch eine Küchen­ma­schine). Den Teig auf einer bemehlten Arbeits­fläche 5 mm …

Leontine Hagoorts Liebling: Zitronenmohnkuchen

Leon­tines Lieb­ling: Zitronen-Mohn­ku­chen

Was haben Schmet­ter­linge und Zitronen-Mohn­ku­chen gemeinsam? Beide gehören zu den Lieb­lingen der Hand­­ta­­schen-Desi­g­nerin Leon­tine Hagoort aus Rotterdam (Inter­view siehe KREATIVE KÖPFE). Schmet­ter­linge mit ihrer fanta­sie­vollen, symme­tri­schen Muste­rung sind Inspi­ra­ti­ons­quelle und Logo-Tier der Desi­gnerin. Dass ihr Lieb­lings Zitronen-Mohn­ku­chen einen ähnlich ästhe­ti­schen Anspruch erfüllt und dazu auch noch herr­lich frisch und sommer­lich schmeckt, kann kein Zufall sein. Der Zitronen-Mohn­ku­chen ist leicht zu backen und sehr saftig. Wer nicht so gerne Mohn isst, könnte statt­dessen auch gehackte Mandeln nehmen oder ihn einfach weglassen. Ich finde Mohn aber nicht nur optisch, sondern auch geschmack­lich ausge­spro­chen raffi­niert. Zutaten: 115 g weiche Butter  115 g Feinster Zucker 4 Eier (L, zimmer­warm)  180 g gemah­lene Mandeln 30 g Mohn 2 Zitronen, Schale und Saft 125 g Mehl 1 gehäufter Teelöffel Back­pulver 1 Prise Salz Für den Sirup:  100 g Feinster Zucker 90 g Zitro­nen­saft Für die Glasur: 225 g Puder­zu­cker 1 Zitrone, Schale und Saft Zube­rei­tung: Den Back­ofen auf 180 °C (Umluft) vorheizen, Eine Kasten­form (20 cm) fetten und mit Back­pa­pier auskleiden. Die Butter mit dem Zucker schön schaumig rühren. Nach und …

Thai-Eintopf mit Koriander und Reis

Hmmm… Thai-Eintopf!

Dieses Rezept hüte ich sehr, denn – und das ist etwas Beson­deres – alle Fami­li­en­mit­glieder lieben diesen Thai-Eintopf! Es steht in meinem Rezept­büch­lein aus Kinder­tagen, das ich immer mal wieder ergänzt habe. Und weil der Thai-Eintopf so lecker ist, verrate ich jetzt das Rezept. Auch dieses Rezept ist einfach zuzu­be­reiten. 2 Töpfe, Messer, Brett­chen – das geht ganz ohne Koch­com­puter. Ich koche es oft gemeinsam mit meinen Kindern. Wie geht es Ihnen? Ich schnibbel gerne Gemüse! Wenn man nicht gerade sehr in Eile ist, hat das Schneiden von Gemüse etwas Medi­ta­tives. Die bunten Farben, die Formen und die Vorfreude auf das Ergebnis – es ist entspan­nend und zugleich inspi­rie­rend. Genug der Worte, jetzt folgen Fakten: Zutaten (4 Personen): 2 Dosen Kokos­milch (je 400 ml) 3–4 Hühner­brüst­chen 1/4 l Gemü­se­brühe 1 Beutel Tom Kha-Paste (z.B. aus dem Asia-Super­­­markt) Gemüse: Rote und gelbe Paprika,  150 g Zucker­schoten, Früh­lings­zwie­beln, 150 g Erbsen, 150 g Bohnen, 1 Süßkar­toffel 1 Limone Soja­soße brauner Zucker Bund frischen Kori­ander dazu: Duft- oder Basma­ti­reis. Zube­rei­tung: Hühner­brüste klein schneiden und in der Kokos­milch 20 …

ingwersaft von oben

Bitte viel Ingwer!

Wenn Mrs Orange ihre Freun­dinnen einlädt und Mr Ingwer den Damen hübsch einheizt, dann nennen wir das in unserer Küche: “INGWERJUICE”! Unser Geheim­re­zept gegen Müdig­keit, schlechte Laune, Schnupfen, Husten, Heiser­keit… “Ingwer­juice” geht immer, mit zahl­rei­chen Obst­sorten und natür­lich einem ordent­li­chen Stück Ingwer. Hat man sich erst einmal an die Schärfe der gesunden Wurzel gewöhnt, weckt sie die Lust auf mehr. Mehr als 50 g Ingwer sollte man am Tag jedoch nicht verzehren, da Ingwer zwar ein Helfer bei Magen­pro­blemen ist, aber bei über­mä­ßigem Verzehr auch Magen­pro­bleme verur­sa­chen kann. Unseren Fitma­cher mixe ich ruck zuck im Stand­mixer (oder im hohen Rühr­be­cher mit Stab­mixer) z.B. so: Zutaten für ca. 4 Personen: Saft von 4 frisch gepressten Orangen und einer Zitrone Inhalt von 2 Mara­cujas 1/2 Banane 1 Apfel ohne Kern­ge­häuse 1 Stück Ingwer (geschält) ca. 20 – 50 g  etwas Direkt­ap­fel­saft oder Kokos­wasser zum Aufgießen (es hängt davon ab, wie ergiebig die Orangen sind, man könnte auch mehr frischen O-Saft nehmen) Zube­rei­tung: Alle Zutaten klein schneiden und in den Mixer oder Rühr­be­cher geben und mit Apfel­saft oder …

Apfelkuchen Rezept

Apfel­ku­chen geht immer

Kuchen­re­zepte gibt es in Mengen, viele sind himm­lisch, manche o.k.. Ob Kirsch­ku­chen, Erdbeer­torte oder Scho­ko­bis­quit – alles wunderbar – aber ein guter Apfel­ku­chen ist fast unschlagbar! 3 Gründe, warum man ein gutes Apfel­ku­chen­re­zept braucht: Apfel­ku­chen mag (fast) jeder! Apfel­ku­chen ist leicht und schnell zu backen (auch für Back­muffel) Frische Äpfel gibt es immer und überall Ich verrate jetzt mal mein Lieb­lings­re­zept. Es ist tatsäch­lich leicht zu backen, die Zuta­ten­liste ist über­schaubar (das meiste hat man zuhause) und der Kuchen schmeckt immer köst­lich! Es ist dieser herr­liche Mix aus buttrig-süßem Teig, knusp­rigen Streu­seln und saftig säuer­li­chen Äpfeln, der zum Dahin­schmelzen verführt. Claus-Harry Eckhoff aus dem Alten Land ist Apfel­bauer in fünfter Genera­tion. Er hat mir auf dem Wochen­markt in Hamburg verraten, welche Apfel­sorten er zur Zube­rei­tung eines Apfel­ku­chens für beson­ders geeignet hält: “Äpfel haben je nach Anbau­re­gion sehr unter­schied­liche Eigen­schaften. Deutsch­land­weit macht man mit dem Boskop nichts verkehrt, mit seiner Säure und seinem Aroma ist er ein guter Back­apfel. Auch den Elstar kann man gut verba­cken. Wer aber, je nach Jahres­zeit, mal etwas Beson­ders möchte, sollte …