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Zeit für Entspan­nung: Früh­stück im Bett

Frühstück im Bett: Endlich Zeit zum Entspannen - mit selbstgebackenem Brot und toller Bettwäsche. Die herrliche Zeit zwischen den Feiertagen.

Das Schönste am Winter? Schnee und ganz viel Gemüt­lich­keit! Der Schnee hatte im Norden bisher nur einen kurzen Auftritt. Aber gemüt­lich machen können wir es uns dennoch.
Weih­nachten ist die Zeit der Besin­nung, man lässt den Alltag hinter sich, schaut auf das Große und Ganze, versucht die kleinen und großen Sorgen einmal zu vergessen oder genießt, dass einfach alles gut ist.
Ich finde, das Zur-Ruhe-Kommen gelingt beson­ders gut an den Tagen zwischen Heilig­abend und Neujahr. Wecker aus, den Super­markt links liegen lassen, den Winter nur durchs Fenster herein­blin­zeln lassen und mit einem feinen Früh­stück den Vormittag an dem wohl gebor­gensten Ort der Welt verbringen: im Bett. Mit diesem groß­ar­tigen Gefühl, zu Hause zu sein!

Frühstück im Bett: Endlich Zeit zum Entspannen - mit selbstgebackenem Brot und toller Bettwäsche. Die herrliche Zeit zwischen den Feiertagen.

Egal ob es draußen schneit oder nicht, ich hole mir das Winter­weiß mit strah­lender Bett­wä­sche ins Schlaf­zimmer. Die zarten blauen Ranken erin­nern mich jetzt einfach mal an Eisblumen. Ein flau­schiges Fell wärmt die Füße.

Frühstück im Bett: Endlich Zeit zum Entspannen - mit selbstgebackenem Brot und toller Bettwäsche. Die herrliche Zeit zwischen den Feiertagen.

Das Früh­stück passt auf ein Tablett, und ein biss­chen hübsche Deko­ra­tion darf natür­lich nicht fehlen. Die winzigen Blüten des Schlei­er­krauts tanzen wie Schnee­flo­cken um meine dicke weiße Rose und die “Gemeinen Schnee­beeren”, die ich in unserem Garten gepflückt habe.

Frühstück im Bett: Endlich Zeit zum Entspannen - mit selbstgebackenem Brot und toller Bettwäsche. Die herrliche Zeit zwischen den Feiertagen.

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Das Weiß­brot habe ich am Vortag schnell geba­cken. Es geht ruck zuck, die Zutaten hat man sowieso im Haus, und es schmeckt himm­lisch mit Butter und Marme­lade! Für eben diese Tage kann man es auch schei­ben­weise einfrieren und dann im Toaster erwärmen. Das Rezept verrate ich unten.

Frühstück im Bett: Endlich Zeit zum Entspannen - mit selbstgebackenem Brot und toller Bettwäsche. Die herrliche Zeit zwischen den Feiertagen.

Es ist wie eine kleine Seelen­mas­sage. Ich finde, diese kost­baren Momente des völligen Rück­zugs berei­chern unser Leben enorm. Gerade zum Jahres­wechsel ist es schön, einmal Zeit zu finden, um in sich zu gehen.
Meine Teeschale wärmt mir die Hände. Sie ist von Hand an der Töpfer­scheibe gedreht, aus Biskuit­por­zellan, fein und wunder­schön.

Frühstück im Bett: Endlich Zeit zum Entspannen - mit selbstgebackenem Brot und toller Bettwäsche. Die herrliche Zeit zwischen den Feiertagen.

Frühstück im Bett: Endlich Zeit zum Entspannen - mit selbstgebackenem Brot und toller Bettwäsche. Die herrliche Zeit zwischen den Feiertagen.

Jeder Augen­blick ist von unend­li­chem Wert”

                Johann Wolf­gang von Goethe

Frühstück im Bett: Endlich Zeit zum Entspannen - mit selbstgebackenem Brot und toller Bettwäsche. Die herrliche Zeit zwischen den Feiertagen.

Frühstück im Bett: Endlich Zeit zum Entspannen - mit selbstgebackenem Brot und toller Bettwäsche. Die herrliche Zeit zwischen den Feiertagen.

Und deswegen genießen Sie doch auch mal wieder so einen Morgen, die Unschuld des frisch anbre­chenden Tages, ein selbst­ge­ba­ckenes Brot, einen grie­chi­schen Joghurt mit Früchten, einen Tee oder Kaffee, ein gutes Buch und viel­leicht einen kleinen Eisbären als Gesell­schaft…?

Frühstück im Bett: Endlich Zeit zum Entspannen - mit selbstgebackenem Brot und toller Bettwäsche. Die herrliche Zeit zwischen den Feiertagen.

Schnelles Weiß­brot: 

Zutaten:

  • 500 g gesiebtes Mehl
  • 1 TL Zucker
  • 1 TL Salz
  • 1 Päck­chen Back­pulver
  • 2 EL Öl (z.B. Butteröl oder Rapsöl)
  • 300 ml Milch

Frühstück im Bett: Endlich Zeit zum Entspannen - mit selbstgebackenem Brot und toller Bettwäsche. Die herrliche Zeit zwischen den Feiertagen.

So gehts:

In einer Schüssel alle Zutaten mit den Knet­haken des Hand­rühr­ge­rätes zu einem glatten Teig verkneten. Bei Zimmer­tem­pe­ratur ca. 30 Minuten ruhen lassen. 
Den Back­ofen vorheizen (Ober-/Unter­hitze 175°C; Umluft 150 °C). 
Den Brot­teig noch einmal kurz durch­kneten, zu einem runden Laib formen und auf ein mit Back­pa­pier ausge­legtes Back­blech legen. Mit einem scharfen Messer die Ober­fläche mehr­mals einschneiden (z.B. rauten­förmig). Das Brot ca. 45 Minuten backen, heraus­nehmen und abkühlen lassen. Noch lauwarm in Frisch­hal­te­folie und Alufolie wickeln, damit es schön saftig bleibt. 

Frühstück im Bett: Endlich Zeit zum Entspannen - mit selbstgebackenem Brot und toller Bettwäsche. Die herrliche Zeit zwischen den Feiertagen.

(es folgen unbe­zahlte Produkt­emp­feh­lungen)

Der kleine Eisbär aus Ton stammt aus dem Atelier der Hamburger Kera­mik­künst­lerin Stanis­lava Maryš­ková (www.stanislava-maryskova.de), die ich in diesem Jahr kennen und schätzen gelernt habe. Ein Porträt über die Eisbär-Schöp­ferin gibts hier.

Frühstück im Bett: Endlich Zeit zum Entspannen - mit selbstgebackenem Brot und toller Bettwäsche. Die herrliche Zeit zwischen den Feiertagen.

Die Teeschalen hat die Töpferin Chris­tiane Herrmann/bikuit art aus Berlin gefer­tigt (http://porzellanmanufaktur-berlin.de). In ihrer Porzel­lan­ma­nu­faktur stellt sie Becher und andere Gefäße aus feinstem Biskuit­por­zellan per Hand auf der Töpfer­scheibe her. Ich mag die Kombi­na­tion von glasiertem und ungla­siertem Ton. Das absolut Matte und den leichte Glanz der Glasur.

Frühstück im Bett: Endlich Zeit zum Entspannen - mit selbstgebackenem Brot und toller Bettwäsche. Die herrliche Zeit zwischen den Feiertagen.

Die leicht gecrashte Bett­wä­sche (50% Leinen/50% Baum­wolle) “Blaue Blume” mit scha­blo­nen­haftem Druck wurde in Portugal gefer­tigt und es gibt sie in zwei Größen beim Voss­berg-Versand.

Frühstück im Bett: Endlich Zeit zum Entspannen - mit selbstgebackenem Brot und toller Bettwäsche. Die herrliche Zeit zwischen den Feiertagen.

Frühstück im Bett: Endlich Zeit zum Entspannen - mit selbstgebackenem Brot und toller Bettwäsche. Die herrliche Zeit zwischen den Feiertagen.

Ich wünsche nun allen ein schönes Weih­nachts­fest.
Neues vom “Blauen Distel­fink” gibt es dann Anfang Januar wieder. Auch ein Vogel braucht mal ein  besinn­li­ches Päuschen…

Frühstück im Bett: Endlich Zeit zum Entspannen - mit selbstgebackenem Brot und toller Bettwäsche. Die herrliche Zeit zwischen den Feiertagen.

 

6 Kommentare

  1. Wow, sieht so toll aus! Früh­stück im Bett ist ja nicht für alle, aber zu Hause und wie in einem Hotel sich zu fühlen, finde ich auch super! Die Teeschalen ist wirk­lich ein schöner Touch!

    • Larissa sagt

      Hallo Fabian, vielen Dank, ich freue mich sehr, dass Ihnen die kleine Szenerie gefällt. Es muss ja nicht im Bett sein, aber sich einen Moment, z.B. ein Früh­stück, schön zu gestalten, tut uns einfach gut. Die Kraft einer gewissen Ästhetik ist nicht zu unter­schätzen. Und beson­ders hand­ge­ar­beitet Stücke wie die Teeschale tragen durch eine wunder­bare Ausstrah­lung zum Wohl­fühlen bei. Herz­liche Grüße! Larissa Wasser­ziehr

  2. Solch ein Früh­stück in einem blauen Zimmer bringt bestimmt ein riesen­großes Vergnügen, beson­ders in der Sommer­zeit, wenn man nach der frischen Kühle sucht. Eine tolle Idee für das Zimmer von Anna, denn es liegt in der Sonnen­seite des Hauses, soll aber auch beschattet werden. An der Decke kann man dann herr­liche Stuck­de­ko­ra­tion dazu gestalten und die Wände bis zur Hälfte in Blau verkleiden. Recht vielen Dank!

    • Larissa sagt

      Liebe Helga,ich freue mich sehr, dass Sie das “Früh­stück im Bett” inspi­riert hat. Entspan­nende, ruhige Blau­töne sind für Räume in denen man auch schläft, immer eine gute Wahl. Und mit Stuck an der Decke wirken die kräf­tigen Farben natür­lich noch beein­dru­ckender. Alles Liebe! Larissa Wasser­ziehr

  3. Ach ja das ist immer sehr gemüt­lich wenn man zu Hause im eignen Bett bleiben kann während es draußen schneit. Den Samstag an kalten Tagen zuhause im Bett verbringen. Das ist wirk­lich das schönste.

    • Larissa sagt

      Lieber Jim, ja, wir sollten uns viel öfter mal ein wenig Zeit nehmen, einen schönen freien Morgen zele­brieren und genießen. Liebe Grüße! Larissa Wasser­ziehr

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